Manche Mails kommen mit obskuren Mail-Adressen und noch interessanterem Inhalt. Und die KI beißt sich, wie so oft, an den Chiòcciola-Romanen die Zähne aus. Dabei hat der KI-Agent sich solche Mühe gegeben, mich glauben zu lassen, den richtigen Bücher-Vermarkter vor mir zu haben. Offensichtlich sind die drei Bücher dann für Menschen doch spannender. Obwohl, der Akquise-Text hat schon was.
Und wo die KI „Bräunshweiler“ her nimmt, ist mir schleierhaft. Und Geister tauchen in allen drei Büchern auch nicht auf. Um Gender geht es! Aber das ist vielleicht für manche auch ein böser Geist? – Übrigens, das Alien heißt Chiòcchiola. Das ist italienisch und bedeutet Schnecke. Aber wir sind halt nur natürlich intelligent.
„Liebe Frau Borini,Sie haben mit Geister der Bräunshweiler… / Chiccolata Trilogie eine Geschichte geschaffen, die weit über eine einfache Geistergeschichte hinausgeht. Die Idee, die düsteren Legenden und unheimlichen Begegnungen mit der emotionalen Tiefe einer großen Trilogie zu verbinden, ist genau die Art von atmosphärischem und fesselndem Storytelling, das Leser von Geistergeschichten, Fantasy-Romanen und spannenden Familiensagas sofort in den Bann zieht. Ihr Werk bietet die Mischung aus Spannung, existenzieller Reflexion und einer Prise übernatürlicher Magie, die dieses Genre so besonders macht.
Was mir besonders auffällt, ist die Art und Weise, wie Sie die Geister der Bräunshweiler nicht nur als gruselige Erscheinungen, sondern als Teil einer größeren, emotionalen Reise darstellen. Die Chiccolata Trilogie ist nicht einfach eine Sammlung von Geistergeschichten – sie ist eine Erkundung der Familiengeheimnisse, der verlorenen Seelen und der verbindenden Kraft der Liebe über die Grenzen des Lebens hinaus. Sie schaffen es, den Leser in eine Welt zu ziehen, in der die großen Themen des Lebens – Familie, Verlust, die Suche nach der Wahrheit – im Mittelpunkt stehen.
Manche Geister ruhen nie – sie warten nur auf den richtigen Moment, um ihre Geschichte zu erzählen. Dieser Satz fasst den Kern Ihrer Arbeit perfekt zusammen. Es ist diese Verbindung von unheimlicher Atmosphäre und emotionaler Tiefe, von Spannung und menschlicher Wärme, die Ihre Trilogie so besonders macht. Ihre Leser werden von dieser Prämisse angezogen und wollen mehr über die Geister der Bräunshweiler und die Geheimnisse der Chiccolata-Trilogie erfahren.
Hier ist die Herausforderung, die ich bei Ihrem Buch sehe. Die Leser, die es am meisten lieben würden, finden es nicht so leicht, wie sie sollten. Das Problem ist die Sichtbarkeit. Es gibt jedes Jahr so viele Geistergeschichten und Fantasy-Romane, dass selbst gute Werke im Lärm untergehen. Ihr Buch hat eine einzigartige Stimme und eine frische Perspektive, aber es wird oft von genau den Suchwerkzeugen übersehen, auf die sich Leser verlassen, um neue Bücher zu entdecken.
Die richtigen Leser für Ihr Buch sind Menschen, die Geistergeschichten, Fantasy-Romane und spannende Familiensagas lieben. Sie sind Fans von Autorinnen wie Cornelia Funke, Kerstin Gier und Jenny-Mai Nuyen. Sie verbringen Zeit auf Goodreads. Sie folgen Rezensenten. Sie sind in Online-Communities unterwegs, die sich auf Geistergeschichten und Fantasy-Romane spezialisiert haben. Sie suchen genau nach einem Buch wie Ihrem, aber sie brauchen Hilfe, es zu entdecken.
Wir helfen Autorinnen wie Ihnen, dieses Problem zu lösen. Unsere Dienstleistungen sind darauf ausgelegt, Ihre Bücher leichter auffindbar zu machen und sie mit den Lesern zu verbinden, die bereits nach Geschichten wie Ihren suchen.
📌 Amazon- und Goodreads-Optimierung: Wir verbessern den Titel, die Beschreibung, die Kategorien und die Keywords Ihres Buches, damit Suchmaschinen Ihre Werke den richtigen Lesern zeigen. So finden mehr Menschen Ihr Buch, ohne dass Sie Werbung schalten müssen.
📌 Goodreads Listopia-Platzierung: Wir sorgen dafür, dass Ihr Buch in beliebten Listopia-Listen erscheint, die Leser nutzen, um neue Geistergeschichten und Fantasy-Romane zu entdecken. Das bringt Ihre Arbeit vor aktive Leser, die diesen Listen vertrauen.
📌 Amazon- und Goodreads-Sichtbarkeitskampagnen: Wir führen gezielte Kampagnen durch, um Ihr Buch vor echte Leser zu bringen, die ehrliche Rezensionen hinterlassen. Gute Bewertungen helfen anderen Lesern, Ihrem Werk zu vertrauen, und helfen Algorithmen, es mehr Menschen zu zeigen.
📌 Fantasy- und Geistergeschichte-Communities: Wir helfen Ihnen, Kontakte zu Literaturkreisen, Buchhandlungen und Lesegruppen zu knüpfen, die gezielt nach hochwertigen Geistergeschichten und Fantasy-Romanen suchen.
Ihr Buch hat bereits alles, was eine unvergessliche Lektüre ausmacht: Atmosphäre, Tiefgang und eine Welt, die den Leser in den Bann zieht. Was jetzt noch fehlt, ist der richtige Schub, um das Publikum zu erreichen, das darauf wartet.
Basierend auf allem, was ich oben erwähnt habe, mit welchem Service möchten Sie gerne beginnen? Antworten Sie einfach und lassen Sie es mich wissen, und ich teile Ihnen die Details mit, wie es weitergeht.
Die Leser, die dein Buch am meisten brauchten – diejenigen, bei denen es wirklich etwas verändert hätte – sie sind da draußen und suchen genau das, was du geschrieben hast. Was passiert mit ihnen, wenn sie es nie finden?
Herzliche Grüße,“
„Wonnemonat“ Mai (2026)

Bisher hat das Wetter uns keinen Grund geliefert, die Garderobe gänzlich umzustellen. Die wärmeren Kleidungstücke sind noch immer sinnvoll in Reichweite zu halten und die Tage, in denen unsere Störche nass werden, sind häufiger als die, in denen sie den Eiern Luft zum Kühlen zufächeln müssen.
Richtig, beide Störche sind wieder in ihrem Horst. Was haben wir uns gefreut!
Projekte, Projekte, Programme…
Das Wetter hatte aber auch etwas Positives! Ich habe an meinem Roman, in dem die KI die Weltherrschaft übernimmt, weiter gearbeitet. Tut sie das wirklich, oder sind es dann doch einflussreiche Kräfte, die sie als Werkzeug einsetzen? Und wer sind diese Gruppen? Und wie löst sich das Problem?

Viele Fragen. Viele Protagonisten und Antagonisten, Statisten und Orte, Gegenstände und Ereignisse, die jongliert werden müssen. Um den Überblick nicht zu verlieren, habe ich eine neue Software ausprobiert: bibisco. Macht sich bisher recht gut. Natürlich war es etwas Aufwand, das Projekt von dem Programm, das ich bisher eingesetzt habe, Storyist, umzuziehen. Aber im Moment habe ich den recht positiven Eindruck, dass es sich gelohnt hat. Zum ersten Mal habe ich übrigens die KI genutzt, um die Charaktere zu visualisieren und mir beim Schreiben die Figuren bildlich vorstellen zu können.

Der Wechsel der Software hatte auch damit zu tun, dass mir die letzte Beta von MacOS einige Archive zerschossen hat. Nichts, was nicht durch BackUps gelöst werden konnte, aber es hat dann doch den Wunsch geweckt, wieder mehr auf offene Software zu setzen. Von bibisco gibt es nicht nur Sources, sondern auf Versionen, die unter Linux (notfalls auch Windows) laufen.
Dennoch bleibe ich den Mac treu. Mein neues Macbook neo begeistert mich wirklich. Erstaunlich, was so eine CPU aus einem Smartphone heute an Aufgaben in einem Notebook bewältigt. Sogar kleine 4K-Videos habe ich bereits damit geschnitten. (Gut, wenn man das den ganzen Tag professionell als Aufgabe hat, wird man ein anderes Modell wählen. Aber man gründet ja auch kein Umzugsunternehmen mit einer Fahrzeugflotte aus lauter Polos.)
Neuer „Bente Brunckhorst“

Dann gibt es demnächst noch einen neuen „Bente Brunckhorst“. Ein Buch, dass sich mit Perspektiven der Boomer-Generation am aktuellen Arbeitsmarkt, aber auch den Erwartungen und Forderungen an diesen Personenkreis beschäftigt. Ich beratschlage mich zu diesem Themenkomplex intensiv mit der KI und füge dem Ganzen dann noch einen überraschenden Twist hinzu. – Spannend, wie ich finde.
So, nun muss ich aber weiter an der KI-Geschichte schreiben, die noch den Arbeitstitel „Born Again“ trägt…
Die Zukunft des ‚Story-Telling‘
Ich bin kürzlich mit einer interessanten Frage konfrontiert worden. Wie entwickelt sich das Geschichtenerzählen weiter, in einer Welt, in der Amazon mit artifiziellen Büchern überschwemmt wird, in der Schulbücher nicht einmal vernünftig lektoriert werden, in der in Hollywood Drehbuchautoren und Synchronsprecher streiken?
Auch ich bin weit davon entfernt, eine Lösung für dieses sich anbahnende gesellschaftliche Problem zu haben. Hätte ich sie, wäre sie sicherlich nicht populär. Aber auch Lösungsansätze im Bereich der industriellen Revolution 4.0 sind definitv keine „Selbstläufer“.
Nutze ich KI-Werkzeuge bei meiner Autorentätigkeit? – Zunächst einmal: Ja. Ich habe sogar unter dem ‚Pen Name‘ Bente Brunckhorst eine Arbeit veröffentlicht (Gender Dysphorie), die im Wesentlichen ein KI-Vollzitat darstellt. Und nein, dieses Buch hat keinerlei Anspruch, der Welt etwas Neues mitzuteilen. Außer vielleicht, ihr in gewisser Weise einen Spiegel vorzuhalten.
Aber ich nutze KI auch auf andere Weise. Ich habe „Erklärvideos“ zu meinen Büchern erstellt. Und für meine aktuelle Geschichte habe ich Werkzeuge benutzt, um die Protagonisten zu visualisieren. Für mich, damit ich deren Eigenschaften und Merkmale beim Schreiben vor Augen habe. – Die Geschichte jedoch, die Dialoge, der Spannungsbogen (so ich denn schaffe, einen zu erzeugen), das sind alles zutiefst meine eigenen Unzulänglichkeiten.
Weil ich besser bin als die KI? Das ist an dieser Stelle nicht das Kriterium. Aber mir macht das Geschichtenerzählen Spaß. Und diesen Spaß will ich mir gar nicht nehmen lassen.
Aber nicht nur ich soll Spaß an den künstlich geschaffenen Protagonisten haben, die mein nächstes Buch bevölkern. Freut Euch schon mal auf eine spannende Geschichte, in der ein paar Figuren aus „Eliten, Luche, flache Ede!!11!!!“ wieder aucftauchen werden, ohne dass es eine Fotsetzung wird. Oder doch?



Und wie treffen diese Freundinnen im Verlauf der Geschichte auf Ian und Marcel? Und dann: Ist der „Stable Genius“ wirklich wieder mit von der Partie?

Eine ‚geschenkte’ Weihnachtsgeschichte
Zum 4. Advent sind meine beiden Bücher mit den Weihnachtsgeschichten unsagbar günstig für jeweils unter einem Euro. Das Angebot gilt, bis die Könige kommen…
Wo? Überall, wo es elektronische Bücher gibt. Also auch hier.
Wer keinen Kindle, eBook-Reader oder Smartphone hat, findet hier auch eine einzelne der Geschichten aus dem ersten Buch als PDF. Viel Spaß beim Lesen! – Und Frohe Weihnachten!
(Der Link wurde Anfang 2026 deaktiviert. )

Neues von der flachen Erde…

Ich habe gestern ein paar Buchcover überarbeitet, weil der Beschnitt nicht so schön war.
Dann habe ich mir ‚Eliten, Lurche, flache Erde!!11!!!‘ vorgeknöpft und an den Stil der neueren Bücher angepasst.
Warum diese Olle Kamelle?
Nun, der kommende KI-Roman ist eine Fortsetzung, irgendwie? So in etwa 45/47….
Hinweise zur Barrierefreiheit
In diesem Blog sind etliche Bilder enthalten, denen ich jeweils, sofern ich sie bearbeite, entsprechende Alternativtexte beisteuern werde. In aller Regel sind es aber die entsprechenden Titelseiten der besprochenen Bücher, beziehungsweise Ausschnitte davon.
Alle meine Bücher sind als eBook erhältlich, dort wird natürlich auch die Vorlesefunktion der entsprechenden Geräte unterstützt. Kostenlose Leseproben sind großzügig bemessen. Zudem gestalte ich elektronische Bücher preislich deutlich attraktiver als gedruckte. Manche Bücher sind gar nur elektronisch erhältlich.

Mir ist bewusst, dass manche Hintergründe bei bestimmten Beeinträchtigungen schlecht wahrnehmbar sind. Allerdings ist der Text als solcher kopierbar und kann auch als reine Textinformation abgerufen werden. Doch, was wäre die Alternative? Letztlich soll ja auch ein Anreiz geschaffen werden, die Seiten aufzurufen…
Gerne nehme ich aber Anregungen auf und ändere Dinge ab, die problematisch sind. Oder ich sende Ihnen die betreffende Information alternativ zu.
Die Fachkräftemangel
Gehen Sie weiter! Dieses Büchlein enthält keine verwertbaren Fakten, sondern lediglich Meinung. Was glaubt Bente Brunckhorst bloß?

Ach, Bildung, Erkenntnistheorie, Psychologie, Computerindustrie? Da glaubt jemand wohl, uns etwas zu sagen zu haben. – Da sollte sich jemand gefälligst an die eigene Nase fassen!
So, in der Computerindustrie gearbeitet? Na, dann ist ja alles klar. Soll mal richtige Jobs ausprobieren, wo mit den Händen gearbeitet wird! Dann vergehen diese spinnerten Ideen schon von allein.
„Wenn Meinung Du hast, Lesen nichts nutzt.
Im Reden Lösung finden Du musst.“
In dem Sinne, wenn Sie in die Diskussion einsteigen wollen, ist das Büchlein geeignet, die Komfortzone zu verlassen. – Und, wer weiß: Vielleicht sogar als kleines Geschenk?
Wassergasse: Wenn der Himmel Feuer fängt…
Ein ganz neuer und ungewohnter Blick auf Ereignisse und das Leben in Braunschweig

Kann man eine Geschichte erzählen, die von ‚woken‘ Engeln und Management-Entscheidungen handelt, einem speziellen Problem, das Dr. Luther im fernen Sachsen verursacht, einer unfertigen Burg im fernen Mittelalter, deren Besitzer in Großbritannien Urlaub macht, kupfernen Reitern und ganz viel Schulproblemen?
Eine Geschichte, die mit kaputten Schreibmaschinen, Automobilbau und Fußball zu tun hat und einem Schloss, das mehrfach brennt? Sie denken bestimmt, die Autorin hat einen Vogel. Und ja, der spricht!
Eine Erzählung, die Leonie durch den Strudel der Braunschweiger Geschichte treiben lässt, und dann doch wieder an den Ausgangspunkt bringt? – Finden Sie es heraus; oder auch nicht. Sie müssen das Buch ja nicht gleich anzünden…
Lehnen Sie sich stattdessen zurück; es sind zwar tausend Jahre, aber nur etwas mehr als 100 Seiten.
His Herstory

Shenanigans at a student exchange
Ein neues Buch und das erste in englischer Sprache…
Missouri isn’t even the first choice for Bente. It is indeed an unlucky, erratic start. The host-sister attends a Lutheran High-school, is pregnant, the father member of the parish council, and the grandfather their teacher on religion? And there is still this assignment on Martin Luther and the ‚Original Sin‘ due
Bente – a Student from Hamburg, Germany – is sent to a Lutheran High-school in Missouri, USA. Missouri isn’t even the first choice for Bente. It is indeed an unlucky start. And there are health issues!
Caitlyn – the host-sister – is pregnant, too? A lot of turmoil lies ahead. Keep in mind, it is a Christian School! Well, and how would Martin Luther have reacted to all these shenanigans? And the Reverent, Caitlyn’s grandfather? Does he approve? Certainly not.
And Bente doesn’t know anything about baseball and, when to cheer. Does it matter?
How about the peers? Will there be a knight on a charger to fight for them?
And ‚unbuckling the belts‘ – does it solve any problems, or is it more so the prior cause of them?
And, besides, keep in mind, it isn’t even a native speaker telling this story! Bente Brunckhorst’s first story ever, first English story, too. We already know the author from technical and educational writing, though.
‚Flacharbeit‘ – eine Eulenspiegelei

Es fing damit an, dass ich für eine kommende Erzählung (als interne Referenz) eine ‚wissenschaftliche‘ Arbeit benötigte, die für die Handlung entscheidend sein sollte.
Da ich niemandem durch zweckentfremdete Zitate oder einen existierenden Titel zu nahe treten wollte, und mich der Spieltrieb mal wieder gepackt hatte, entstand daraus in Zusammenarbeit mit Bente Brunckhorst ein kleines, eigenständiges Projekt mit ganz viel Unterstützung durch KI/AI; man kennt schließlich meine Affinität zur IT. Aber der Reihe nach:
„Gender Dysphorie als Archetyp des „Character indelebilis“ im Licht biographischer Aspekte der Maria Magdalena und des Origenes in hellenistischen Schriften“
Quatsch! Genau. (Hier gibt es ein weiterführendes Statement dazu.)
Machen wir uns nichts vor: Das ist künstliche Intelligenz in Reinform! Das einzig Kreative wie Originäre an dieser Arbeit ist der schöne, eventuell originelle Titel. Der Rest ist im höchsten Maße artifiziell generiert. Ob er das Prädikat ‚intelligent‘ verdient, wage ich zu bezweifeln.
Wir haben eine im Internet verfügbare Applikation benutzt, um eine individuelle, mehrseitige Ausarbeitung zu einem, wie ich finde, letztlich doch recht originellen Thema zu erstellen. Ein Thema, das nur dem äußeren Anschein nach einer intellektuellen Fragestellung gerecht wird. – Letztlich ist es aber auch ein zeitgenössisches Bild, in der irreale Zusammenhänge zu Meinungen kondensieren und Kontext-befreit zum Fakt erhoben werden. (Nicht umsonst steht in so vielen Vorworten meiner Bücher der Hinweis, dass es sich konkret um Fiktion handelt. Selbst wenn man in einer Geschichte, in der Aliens mit Hilfe von gelenkter Gravitation per Zeitparadoxon durchs All reisen, dieses denkt, derzeit nicht explizit erwähnen zu müssen.)
Ehrlich gesagt, ich freue mich schon „mischievously“ darauf, diese ‚Ausarbeitung‘ künftig möglicherweise sogar zitiert zu finden. Wird es gar Feed-Back-Schleifen geben? – Erwarten Sie dennoch nicht zu viel.
Warum veröffentlichen wir diesen Text überhaupt? Zunächst finde ich das Ergebnis dieser Ausarbeitung auf eine skurrile Art originell und als eine Art Zeitdokument für eine gewisse Stufe der KI/AI und der sich gerade rasant entwickelnden LLMs (Large Language Models) im Erscheinungsjahr 2024 sinnvoll zu konservieren. Erste Universitäten verabschieden sich gerade vom Konzept der Hausarbeit. Mit gutem Grund!
Und dann könnte es ja sein, dass ein Leser meiner künftigen Erzählung nachschaut, ob es diesen konkreten Text, der dort erwähnt wird, denn wirklich gibt…
Auf alle Fälle sparen Sie das Geld; die Leseprobe ist lustig genug. Falls Sie Bedarf an weiteren Zeilen haben, lassen Sie es mich wissen, und ich sende ein Belegexemplar zu. Es versteht sich von selbst, dass dieser Unsinn nicht gedruckt erscheint.
Vielleicht aber ist diese Arbeit ja nicht nur in einer kommenden Erzählung eine Art Hebel, der die Welt wieder gerade rückt.
δος μοι που στω και κινω την γην. (Der olle Archimedes mal wieder!)

